ZusammenfassungIm Zuge der Entwicklung der gesellschaftlichen Moderne bildet sich eine Form sozialer Selbstbeschreibung aus, die das Individuum nicht einfach per Statuszuweisungen in der Gesellschaft (evtl. in einem stratum) fixiert, sondern eher seinen „Weg“ in einer lebenszeitlich erstreckten Prozeßdarstellung modelliert; das Individuum wird biographisch bzw. autobiographisch in Bezug zur Gesellschaft gesetzt.1
Stored only when both papers are in the corpus — 163 citations exist upstream.
Imported from OpenAlex (CC0) — nothing here is generated.