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In diesem Interview geht es um Ergebnisse aus der Resilienzforschung und die Konsequenzen, die daraus politisch und fachlich zu ziehen sind. Am Beispiel dieser Thematik wird sehr gut deutlich, wo es Grenzen pädagogischen Handelns geben muss, d.h. was politisches und nichtpädagogisches „Geschäft" ist, aber auch, welche Hilfsmöglichkeiten es für die Betroffenen geben kann. Deutlich angesprochen wird auch, dass die Profession sehr wohl aufpassen muss, politisch nicht vereinnahmt zu werden: Indem man den Fokus auf die Stärkung der Individuen legt, besteht die Gefahr, dass Armut als gesellschaftliches Problem, welches eine politische Lösung verlangt, zunehmend aus dem Blick gerät. Für den Pädagogischen Blick führte Hilmar Peter das Interview. (DIPF/Orig.)
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