Das Kunstwerk im Zeitalter seiner technischen Reproduzierbarkeit
Abstract
Walter Benjamin, geboren am 15. Juli 1892 in Berlin, nahm sich am 27. September 1940 auf der Flucht vor der Gestapo an der spanischen Grenze das Leben. Seine Hauptwerke sind: Goethes Wahlverwandtschaften; Ursprung des deutschen Trauerspiels; Das Kunstwerk im Zeitalter seiner technischen Reproduzierbarkeit; Einbahnstrase; Berliner Kindheit um Neunzehnhundert und das Fragment gebliebene Passagenwerk. Walter Benjamin beschreibt in dem Aufsatz Das Kunstwerk im Zeitalter seiner technischen Reproduzierbarkeit die geschichtlichen, sozialen und asthetischen Prozesse, die mit der technischen Reproduzierbarkeit des Kunstwerkes zusammenhangen. In die Reihe der kunstsoziologischen Arbeiten Benjamins gehoren auch die beiden hier zum ersten Mal in Buchform veroffentlichten Texte: Kleine Geschichte der Photographie (1931) und Eduard Fuchs, der Sammler und der Historiker (1937)Sie erharten Benjamins Einsichten am Einzelfall. »Seine hervorragenden Studien sind etwas ganz Einzigartiges an Originalitat, sprachlicher Prazision, blitzhaften Einblicken in die Tiefe oder vielmehr Ausblicken aus dieser.« Willy Haas
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Walter W Benjamin (2019). Das Kunstwerk im Zeitalter seiner technischen Reproduzierbarkeit. Schriften zum Kultur- und Museumsmanagement. https://doi.org/10.14361/9783839437322-042
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title = {Das Kunstwerk im Zeitalter seiner technischen Reproduzierbarkeit},
author = {Benjamin, Walter W},
year = {2019},
journal = {Schriften zum Kultur- und Museumsmanagement},
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