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Die Frauen- und Geschlechterforschung ist in der deutschen Universitätspsychologie, stärker noch als in den übrigen Sozialwissenschaften, randständig und marginalisiert. Geschlechtsspezifische Fragestellungen und Geschlecht als Analysekategorie haben sich bisher nicht in den Curricula, weder an den Universitäten noch in den anwendungsbezogenen Weiterbildungsinstitutionen (wie Psychotherapie und Supervision, vgl. Freytag 2003), verankern können. Dies im Unterschied zu den Women- und Genderstudies in den USA (vgl. Matlin 2000) und zur breiteren Rezeption der Kategorie Geschlecht in den Politik-, Sozial- und historischen Wissenschaften in der BRD. Geschlechtsspezifische Fragen zentrier(t)en sich in der Auseinandersetzung mit der akademischen Psychologie und in Absetzung von ihr auf folgende Fragen:
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