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In der betriebswirtschaftlichen Literatur (vgl. Ulimann 1982, S. 14 ff.; Maas/Ewers 1983; Zimmermann 1985 und 1988; Steger 1988, S. 60 ff.; zusammenfassend: Antes 1988, S. 64 ff.) wird übereinstimmend die Auffassung vertreten, daß Unternehmen auf staatliche Umweltschutzmaßnahmen überwiegend mit Investitionen in sog. ‘end of pipe-Technologien’ (EOP), also nachgeschalteten Reinigungsanlagen, reagieren. Ökonomisch bedeutet dies, daß der Kapitalkoeffizient steigt (bzw. die Kapitalproduktivität sinkt), da nun mit einer größeren Kapitalmenge der gleiche Output erzeugt wird. Außerdem entstehen laufende Betriebskosten, und oft werden ökologische Probleme nur verlagert (so haben etwa die Klärschlämme aus Abwasser-Reinigungsanlagen erheblich zum Engpaß bei der Sonderabfallentsorgung beigetragen).
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