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Der Aufsatz skizziert klassische und neuere Modesoziologien im Kontext der Gesellschaftstheorie mit ihren zwei Leitgedanken: der Unterscheidung von Zentrum und Peripherie, der mit der Stadt entstehenden Unterscheidung von öffentlicher und privater Sphäre und der Entstehung eines Markts, sowie Mode als Zeichensystem. Die Mode ist Ware, aber nicht nur Ware. Ihre Semantisierung wird als entscheidend zum Verstehen von Mode als Kommunikation entfaltet. In diesem doppelten Sinn, in der Reflexion von Mode (als Kunstwerk und als Massenware) und als Zeichensystem, ermöglicht die Soziologie der Mode einen exemplarischen Zugang zu Theorien der Gesellschaft.
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