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Fachkonzeptionelle Referenzmodelle liefern Ausgangslösungen für die Erstellung projektspezifischer Fachkonzepte und können damit einen Beitrag zur Erhöhung der Effizienz und Effektivität eines Data-Warehouse-Projektes leisten (Abschnitt 1). Innerhalb des Data Warehousing sind bisher wichtige, die Formulierung von Modellvarianten unterstützende Konstruktionskonzepte für Referenzmodelle weitgehend unberücksichtigt geblieben (Abschnitt 2). Konfigurationsmechanismen ermöglichen die Ableitung von Referenzmodellvarianten in Abhängigkeit von Parametern, die den Anwendungskontext des Referenzmodells beschreiben. Weil konfigurierbare Referenzmodelle dadurch besonders passgenaue Ausgangslösungen bereitstellen können, schlägt der Beitrag die Erweiterung fachkonzeptioneller Data-Warehouse-Modellierungstechniken um Konfigurationsregeln vor und ordnet die Anwendung der Spracherweiterungen in ein umfassendes Phasenmodell der konfigurativen Referenzmodellierung ein (Abschnitt 3). Die Sicht des Referenzmodellanwenders wird bei der Einordnung der Referenzmodellkonfiguration in den Kontext von Data-Warehouse-Entwicklungsprojekte eingenommen (Abschnitt 4). Mit einem Fazit endet der Beitrag (Abschnitt 5).
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