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Dieser Artikel stellt die Ergebnisse eines Dissertationsforschungsprojektes dar. In dieser Untersuchung wurde analysiert, wie junge Menschen, die Fremdunterbringungen (out-of-home care) verlassen haben, ihre Transition in das Erwachsenensein erleben und deuten. Mit Hilfe der Methode biografisch-narrativer Interviews, wurden acht Tiefeninterviews mit Care Leavern erhoben und analysiert. Zusätzlich zu Care Leavern, die ihr Leben und ihre "šCare-Karriere' als eine Abfolge biografischer Ereignisse leben, legen die Daten nahe, dass Care Leaver ebenso Veränderungen erleben, in der Weise wie sie ihr Leben deuten und zu einem "šsubjektiven Pfad' formieren. Beeinflusst von der Literatur über Resilienz, hat diese Forschung antizipiert, dass es "šWendepunkte' sind, die eine entscheidende Rolle für den subjektiven Pfad junger Menschen spielen. Aber die Ergebnisse zeigen eine graduellere, Veränderung ihrer Subjektivität, die in Phasen stattfindet. Es wird nahegelegt, dass die Gesetzgebung, Politiken, Dienstleistungen und Care Praktiken eine Erweiterung "šsubjektiver Pfade' ermöglichen müssen. Bindungstheorie, Resilienzforschung und humanistische Sozialpsychologie werden für diese Aufgabe als dienliche theoretische Untermauerung vorgeschlagen.
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