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ZusammenfassungDie Region hat in den vergangenen Jahren auch im Bereich der staatlichen Wirtschaftspolitik einen großen Bedeutungsgewinn zu verzeichnen. Dies ist vor allem darin begründet, dass sich die wirtschaftliche und soziale Entwicklung von Regionen mit enormen Herausforderungen konfrontiert sieht: Die Europäische Integration und ihre Einbettung in globalisierte Wirtschafts- und Entscheidungszusammenhänge führen zu ökonomische Restrukturierungs- und Verlagerungsprozessen, von denen auch einzelne Regionen betroffen sind. Sie werden in zunehmenden Maß mit intraindustriellen Handelsbeziehungen und einer internationalen Vernetzung bereits auf der Ebene der Produktion konfrontiert. Es gibt eine ganze Reihe schnell wachsender Märkte und den enormen Einfluss der Finanzmärkte, die durch das globale Informations- und Kommunikationsnetzwerk zusammengehalten werden. Dies hat zur Folge, dass Regionen als Wirtschaftsstandorte nun zueinander in zunehmender Konkurrenz um mobile und immobile Ressourcen stehen. Zu diesen ökonomischen Rahmenbedingungen gesellen sich zusätzliche Herausforderungen im sozialen und ökologischen Bereich (demographischer Wandel, Migration, soziale und regionale Kohäsion, Flächenverbrauch und Klimawandel etc.). Es besteht heute Einigkeit darin, dass Regionen und Standorte sich in dieser sich schnell verändernden Welt nur dann positiv entwickeln können, wenn sie sich laufend an die veränderten Rahmenbedingungen anpassen und dabei ihr ℌWissenℎ als Entwicklungsressource begreifen und entsprechend nutzen können.
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