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ZusammenfassungKommunale Politik im Sinne einer gesundheits-, sozial- und umweltverträglichen Stadt- und Kommunalentwicklung ist in zahlreiche spezielle Träger, Teilsysteme und Rollen aufgefächert. Diese Auffächerung hat sowohl vertikal (also zwischen verschiedenen Politikebenen) wie auch horizontal (also zwischen verschiedenen Interventionsfeldern) zugenommen. Die Steuerung dieser verschiedenen Teilsysteme wird immer schwieriger. Kommunale Gesundheitspolitik, die von der Anlage her eigentlich ganzheitlich sein will, wirkt daher überwiegend atomisiert und zersplittert. Badura/Lenk (1986: 37) sprechen davon, daß das Angebot an Gesundheitsdiensten auf Gemeindeebene „buntscheckig wie ein Flickenteppich“ sei und das dem auf der Steuerungsebene ein „Gestrüpp verschiedenster Organisationen, Trägerschaften und Zuständigkeiten“ entspräche. Dies gilt sowohl für die kommunale Politik innerhalb des Gesundheitsbereichs wie auch für die „intersektorale Kooperation“ mit anderen Politikbereichen.
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