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In ihrer Studie beschäftigt sich Imke Schmincke mit der Marginalisierung von Körpern im öffentlichen Raum am Beispiel des Hansaplatzes im Stadtteil St. Georg in Hamburg. Im Vordergrund der Untersuchung steht die Frage, wie sich Prozesse von Marginalisierung und Normalisierung in menschlichen Körpern materialisieren. Mit Hilfe der Analysekategorien Sicherheit und Kontrolle untersucht Schmincke, wie sich Marginalisierung im öffentlichen Raum festschreibt. Besonderen Wert legt sie auf das Wechselverhältnis von Körper und Raum. Dabei geht sie auch den Fragen nach, warum manche Körper und Räume als gefährlich wahrgenommen werden und wie Marginalisierung durch ein normalisierendes Wahrnehmen von bestimmten Körpern und Räumen entsteht.
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