No open-access location is known for this record yet.
No open-access location is known for this record yet.
Jugendmusik ist laut, wild, exzessiv, nervig und schnell, also gar nichts für Erwachsene oder Pädagogen. Warum dann dieses Kapitel, geschrieben von einer Erwachsenen, in einem Buch, das von Erwachsenen und Pädagogen, nicht aber von den jugendlichen Musikhörern gelesen wird? Die Hoffnung besteht, daß eine negative Beurteilung der Jugendlichen durch öffentliche Medien oder wissenschaftliche Fachliteratur durch diesen Beitrag vermieden werden könnte (vgl. Quenstedt 1989). Auf keinen Fall aber sollte er dazu dienen, die Jugendlichen zu „entlarven“ oder zu „deklassieren“. Während Erwachsene und Wissenschaftler in der Regel abweichende Interpretationen über den Einfluß der Musik auf Jugendliche bereithalten, ist die Intention hier sicherlich die, sich mit der Musik von Jugendlichen aus ihrem Blickwinkel auseinanderzusetzen und wenigstens den Versuch zu unternehmen, sie kennenzulernen.
Loading…
Stored only when both papers are in the corpus — 6 citations exist upstream.
Papers that cite the same references — the relational fallback while embeddings are still backfilling.
Imported from OpenAlex (CC0) — nothing here is generated.