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Die folgende kurze Darstellung der von Jochen Rehbein und mir in den vergangenen Jahren entwickelten Weise, sprachliches Handeln und Sprache zu untersuchen, ist der Versuch, thesenartig wichtige Kennzeichen dieser Sprachanalyse zusammenzufassen und auf den Zusammenhang von Analyseschritten und Resultaten hinzuweisen, der in den einzelnen Texten zum Teil nur im Ergebnis präsent ist. Diese Verfahrensweise bringt es notgedrungen mit sich, daß ein impliziter Verweis auf eine Reihe von Arbeiten erforderlich ist, die an anderer Stelle publiziert sind. Ich habe diese Arbeiten hier nicht im einzelnen aufgeführt. Ebenso erlaubt es der Charakter dieses Artikels nicht, die explizite Diskussion mit Auffassungen von Sprache zu führen, zu denen sich die funktional-pragmatische Kommunikationsanalyse kritisch verhält. Ich bitte die Leser um Verständnis dafür, daß dies, was wohl am sinnvollsten einmal in der Form einer Monographie erfolgen würde, hier nicht geschehen kann, und um die Geduld des Ergänzens, wo wegen der erforderlichen Kürze nur Andeutungen möglich sind. Auch die Parallelen und Gemeinsamkeiten in Methode und Resultaten mit Analyseweisen, die von zum Teil ähnlichen oder gleichen, zum Teil aber auch von anderen Voraussetzungen und Fragestellungen aus in der neueren pragmatischen und kommunikationstheoretischen Literatur für uns sichtbar geworden sind, von denen wir gelernt haben und die wir in die weitere Entwicklung unserer Analyse einbezogen haben, bleiben hier notgedrungen unbezeichnet — dies bitte ich, nicht als eine Nicht-Anerkennung oder gar Mißachtung anderer Arbeiten mißzuverstehen.
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