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Wies. 1903, 551 ("Die Akrostichis in der griechiischen Kirchenpoesie 11 ); 1901, 693 ("Romanos und Kyriakos"); 1898 Π 69 ("Stuidien zu Romanos"); 1899 Π l ("Umarbeitungen bei Romanos u ).R mische Ziffern mit folgender Strophenzzahl (z.B. ΥΠ δ*) bezeichnen die von Pitra, Analecta sacra I (1876) edierten Liedier des Romanos nach den Nummern dieser Ausgabe und nach Pitras Strophenzz&hlung, die die richtige um die Zahl der Pro inien bertrifft.Die brigen St ctke der Hymnenpoesie werden mit arabischen Ziffern bezeichnet, nach den Nummern in Krumbachers Verzeichnis der Akrostichides (Akr.559-618).Bei den vom Krumbacher edierten ist der Publikatiomsort in Klammern beigefugt.Innerhalb der Strophen z hle ich nur die (Ibei Krumb.durch Einr cken gekennzeichneten) Abs tze oder Langzeilen, die etwa den syntaktischen Komplexen (S tzen) entsprechen, und deren Umfang sich naach Krumbachers Methode (Stud.88 ff.102 ff.) fast f r jeden Hymnus mit Sicherheit feststellen l t, w hrend die Knrzzeilentrennung sehr oft schwankt.Damit micht jede
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