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Zusammenfassung. Im vorliegenden Artikel wird ein neu entwickeltes Instrument zur Dokumentation kunst- und gestaltungstherapeutischer Prozesse vorgestellt und in zwei Einzelfallstudien einer ersten externen Validierung unterzogen. Das Dokumentationssystem erfasst Arbeitsweise, Arbeitshaltung, die Wirkung des entstandenen Objektes, die Reflexion der Patientin, sowie die Beziehung der Patientin zur Gruppe, zur Therapeutin und zu ihrem Werk. Das System zielt darauf, neben einer validen Dokumentation die Verknüpfung zwischen originär kunsttherapeutischer Dokumentation und dem Dokumentationssystem einer Klinik zu leisten. Die Ergebnisse dieser Verknüpfung der Dokumentationsebenen werden in zwei Einzelfallstudien aufgezeigt und zu einer ersten externen Validierung des neuen Instruments genutzt. Die erhobenen Daten umfassen die dokumentierten Werte des neuen Instruments, die gestaltungstherapeutischen Sitzungsprotokolle, die Klinikakte und die Bewertung der Werkstückentwicklung durch unabhängige Experten. Die Ergebnisse werden sowohl unter forschungsmethodischen Aspekten als auch unter Aspekten der klinischen Relevanz diskutiert.
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