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Die primâre Einkommensaufteilung : eine deskriptive Feststellung Ciber einen langen Zeitraum hinweg Die Frage des Niveaus, das mit der Grenzrate im Vergleich zu dem in der Vergangenheit beobachteten Niveau erreicht wird, wird oft diskutiert. Nach Eliminierung der zunehmenden Anzahl von Arbeitnehmern wurde die die Faktorenkosten usw.) werden auGerdem zur Verfeinerung der Analyse herangezogen. Beobachten kann man, so scheint es, eine relative langfristige Stabilitât der primâren Einkommensaufteilung, jedoch unter der Voraussetzung, da(3 die Grenzrate von den Auswirkungen des Anstiegs der Arbeitnehmerzahl und der Nettofinanztransfers bereinigt wird. Die Grenzrate ohne Eliminierung der Nettofinanztransfers kônnte somit mit dem Sinken der Reaizinsen und der Verschuldung der Untemehmen abnehmen. Da die Rentabilitât der produktiven Investitionen derjenigen der Finanzinvestitionen entsprechen mu(3 und die Reaizinsen 1 995 auch weiterhin spùrbar hôher als Anfang der siebziger Jahre sind, kônnte die Grenzrate auf Dauer hôher als in der Vergangenheit sein, wenn die Reaizinsen uber ihrem Niveau der siebziger Jahre bleiben.
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