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Der vorliegende Beitrag widmet sich dem Triptychon als therapeutische Methode in der Kunsttherapie. Triptychen sind dreiteilige Gemälde, die als sogenannte Flügelaltäre im 15. und 16. Jahrhundert Bekanntheit erlangten. In der Auseinandersetzung mit den therapeutischen Wirkfaktoren (vgl. Grawe, 2000 ; 2004 ) diskutiert der Beitrag die methodischen Stärken des Triptychons als Bildformat und zeigt auf, wie diese in der kunsttherapeutischen Arbeit praktisch nutzbar gemacht werden können. Exemplarische Bildbeispiele verdeutlichen diese Methode.
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