In den letzten Jahren ist ein wachsendes Interesse an den familiären Generationenbeziehungen festzustellen. Dabei zeigt sich, daß diese Beziehungen entweder unter dem Gesichtspunkt von Solidarität oder demjenigen von Konflikt analysiert werden. Demgegenüber schlagen wir vor, dies unter der allgemeinen Hypothese von "Ambivalenz" zu tun, und wir erläutern dies anhand einer Diskussion exemplarischer Studien. (Das Papier ist eine Überarbeitung und Weiterführung der im Arbeitspapier Nr. 22 dargestellten Überlegungen.)
Stored only when both papers are in the corpus — 860 citations exist upstream.
Imported from OpenAlex (CC0) — nothing here is generated.