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Zusammenfassung.Theoretischer Hintergrund: Routinemäßige Qualitätssicherung psychotherapeutischer Versorgung erfordert Instrumente zur unaufwendigen, aber zuverlässigen Erfassung von Behandlungsergebnissen. Fragestellung: Ziel der Studie ist eine deutsche Adaptation (EB-45) des in den USA bewährten Outcome Questionnaire 45.2. Methode: Der EB-45 wurde von einer nicht-klinischen Stichprobe (n =232) im Abstand von 2 Wochen zweimal bearbeitet. Zur Konstruktvalidierung wurden parallel die Symptom Checklist 90, das Inventar Interpersoneller Probleme sowie die Fragebogen zur sozialen Integration und zur Lebenszufriedenheit vorgelegt. Ergebnisse: Für die interne Konsistenz wurden Werte von .59 bis .93 und für die Retest-Reliabilitäten von .71 bis .87 geschätzt. Die Korrelationen mit den zur Validierung hinzugezogenen Instrumenten lagen zwischen .45 und .76. Schlußfolgerungen: Die Standardisierung rechtfertigt es, den EB-45 in der Evaluation und Qualitätssicherung einzusetzen; die Beschränkungen der Stichprobe ermahnen jedoch zur Vorsicht.
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