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Phänomenologisch betrachtet ist das Event eine „kulturelle Erlebniswelt“, bestimmt als das Korrelat zu einem als „außergewöhnlich“ herausgehobenen thematischen Ausschnitt aus dem Insgesamt der subjektiven Erfahrungen, dessen Rahmenbedingungen von anderen mit der Intention vorproduziert werden, vom erlebenden Subjekt benutzt, also im weitesten Sinne konsumiert zu werden.1 Der (intendierten) Produktion der Voraussetzungen dieses Ereignisses gilt in diesem Beitrag die besondere Aufmerksamkeit. Entsprechend dem methodologisch-methodischen Programm „lebensweltlicher Ethnographie“2 geht es dabei wesentlich darum, die „Sicht der Dinge“ dieser „anderen“, die Perspektive also des Akteurstypus „Event-Produzent“ einzuholen.
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