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Abstract Das Girokonto ist zu einer grundlegenden Zugangsvoraussetzung zur Teilnahme am Wirtschaftsleben geworden. Gleichzeitig führen technologischer Fortschritt und Rationalisierungsbestrebungen dazu, daß sozial schwache Bürger, insbesondere Bezieher von Transfereinkommen, bei allen Banken und Sparkassen zugleich von dieser Form des Zugangs zum Zahlungsverkehr ausgeschlossen werden. Die Frage ist in der Öffentlichkeit breit diskutiert worden und hat zu einer Reihe von Gesetzentwürfen der Oppositionsparteien im Bundestag geführt. Der zentrale Kreditausschuß der Geschäftsbanken und Sparkassen hat inzwischen eine Empfehlung an seine Mitgliedsinstitute zur Einrichtung auf Habenbasis geführter Girokonten gegeben. Der nachfolgende Beitrag untersucht die rechtlichen Rahmenbedingungen in den verschieden organisierten Zweigen der Kreditinstitute, die den Zugang zum Girokonto bestimmen
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