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ZusammenfassungDaß das Verhältnis zwischen Heine und Liszt nicht frei von Reibungen war, ist geradezu ein Gemeinplatz, und es wäre absurd, das Gegenteil behaupten zu wollen. Zu offensichtlich ist die immer wieder zitierte Kritik Heines an Liszt, zu bekannt sind jene Passagen über »den irrenden Ritter aller möglicher Orden«, »den rasenden Roland mit dem ungarischen Ehrensäbel«1 bis hin zu den Versen aus dem Gedicht »Im Oktober 1849«: »Es fiel der Freyheit letzte Schanz’,/ Und Ungarn blutet sich zu Tode —/ Doch unversehrt blieb Ritter Franz,/ Sein Säbel auch — er liegt in der Kommode.« (DHA III/1, 118)
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