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Die Situation des Phantastischen schlechthin entsteht dann, wenn das Andere, das Transzendente, Un- oder Überwirkliche in die Alltagswelt, die wir als die reale anzuerkennen geneigt sind, einbricht — oder aber dann, wenn ein epischer oder theatralischer Protagonist aus eben dieser Alltagswelt austritt: über die Schwelle in ein Jenseits des Alltäglichen. Dieses kann mit jener Sphäre zusammenfallen, die in vielen Religionen als das ‚au-delà’ bezeichnet wird, als ‚other world’ oder eben als das „Jenseits“.1 Eine konkrete religiöse, in einer Theologie genau bestimmbare Bedeutung muß jener Anderen Welt nicht mit Notwendigkeit zukommen; sie kann für uns, als Leser mittelalterlicher Romane zum Beispiel, sogar bis zur Ungreifbarkeit verblaßt sein.
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