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ZusammenfassungLiteraturwissenschaftler unterschiedlicher Provenienz stimmen darin überein, daß die Begriffe »Figur« und »Geschehen« unabdingbar sind, um epische und dramatische Werke zu beschreiben und zu interpretieren.1 Probleme entstehen jedoch dadurch, daß die beiden Grundbegriffe häufig sehr abstrakt und unbestimmt gefaßt werden: »Figur« meint dann allgemein die literarische Gestaltung eines menschlichen bzw. menschenähnlichen Wesens; »Geschehen« die Darstellung einer zeitlichen Folge von Ereignissen.2
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