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Der Musiker Andreas Schachtner schrieb über Mozarts Kindheit an dessen Schwester: «Wenn wir, er und ich, Spielzeuge zum Tändeln von einem Zimmer ins andere trugen, musste allemal derjenige von uns, so leer ging, einen Marsch dazu singen und geigen. Vor dieser Zeit, eh er die Musik anfing, war er für jede Kinderei, die mit ein bisschen Witz gewürzt war, so empfänglich, dass er darüber Essen und Trinken und alles andere vergessen konnte. Ich ward ihm daher, weil ich mich mit ihm abgab, so äusserst lieb, dass er mich oft zehnmal an einem Tage fragte, ob ich ihn lieb hätte, und wenn ich es zuweilen, auch nur zum Spass, verneinte, stunden ihm gleich die heilichten Zähren im Auge, so zärtlich und so wohl-wollend war sein gutes Herzchen.
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