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Mit Giovanna d’Arco endet die Zusammenarbeit Verdis mit dem impresario Bartolomeo Merelli, die mit Oberto und Un giorno di regno begonnen hatte und aus der die großen Erfolge Nabucodonosor und I Lombardi alla prima crociata hervorgegangen waren. Noch einmal suchte Merelli, aus der wachsenden Popularität Verdis Profit zu schlagen. Es sollte Verdis letztes Werk für Merelli und auf lange Zeit auch sein letztes Werk für die Mailänder Scala sein; nach den Neufassungen von La forza del destino (1869), Simon Boccanegra (1881) und Don Carlos (1884) kam es erst wieder 1887 mit Otello zu einer Verdi-Uraufführung an der Scala.
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