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Kulturrevolution bis zur Affäre um Lin Biao.Bis hierher (S. 162) enthält das Buch nichts , was sich nicht in ähnlich geraffter Form auch in Dutzenden anderer Schriften nachlesen lie ße.Tsien schildert sodann die Grundprinzipien des chinesischen Staates, dabei vom Denken Mao Tse-tungs ausgehend, die Struktur von Verwaltung, Wirtschaftssystem und Ausbil dungssektor.Organisationen der Massen, Verfassungsorgane und Armee sind Gegenstand der weiteren Kapitel.Der Anhang versammelt u. a. die drei "ständig zu lesenden Artikel" Maos, das (nicht mehr in Kraft befindliche2) Statut der Kommunistischen Partei von 1973 , die (inzwischen erheblich erweiterte3) Verfassung von 1975, Zeittafeln, Indizes sowie eine nützliche, thematisch geordnete Bibliographie, die leider det;tsche Autoren nur berücksich tigt, wenn ihre Arbeiten in englischen oder französischen übersetzungen vorliegen: Ein Standardwerk der internationalen Sinologie wie die fünfbändige "Geschichte des chinesi schen Reiches" von Otto Franke findet daher keine Berücksichtigung.Die Darstellungsweise Tsien Tche-haos verzichtet weitgehend auf Auseinandersetzung mit der wissenschaftlichen Literatur (der Autor ist allerdings ein Freund des Selbstzitates); auf chinesische Arbeiten wird recht häufig Bezug genommen.Die Beschreibung geht von den normativen Grundlagen aus, mißt sie aber meist an der Verfassungswirklichkeit. Straffung und stärkere Integration der einzelnen Abschnitte wäre oft möglich gewesen und hätte für den Leser eine Erleichterung bedeutet.Insgesamt gesehen ist das trotz der Seitenzahl handli che kleine Buch dem zu empfehlen, der Einstiegsmöglichkeiten zu möglichst vie len Problemen des gegenwärtigen politischen Systems der Volksrepublik China in einem Band vorfinden möchte.
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