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xikalisiert sein können, das ist linguistischer Konsensus, und ich brauche das nicht eigens auszuführen.Ich beginne damit, daß ich erstens etwas sage zum Zusammenhang von Kognition und Emotion und Intention in Äußerungen, also vorab etwas sage zum Zusammenhang der Zeichendimensionen lediglich in der parole, und nicht schon in der langue.Zweitens rede ich vom emotiven Anteil in der lexikalischen Bedeutung eines Wortes, also von den lexikalisierien Emotionen.Überleitend führe ich dann drittens etwas aus zur Frage des Zusammenhangs von Intention und Präskription, d.h.zur Frage des semantischen Zusammenhangs von Wollen einerseits und Sollen andererseits, die nämlich evidentermaßen so Zusammenhängen, daß ein ausgesagtes Sollen übereinstimmt mit dem Wollen dessen, der es aussagt; so daß ausgesagte Präskriptionen in direkter Weise Intentionen (eines Sprechers in Bezug auf Tun und Lassen seines Adressaten) zeigen.Viertens geht es mir dann um den präskriptiven Anteil in der lexikalischen Bedeutung eines Wortes, also um die lexikalisierien Präskriptionen, die jedoch nach dem zuvor Gesagten gar nichts anderes sind als lexikalisierie Intentionen.Fünftens und abschließend deute ich im Wege eines Ausblicks an, worauf sich der Zusammenhang von Kognitionen, Emotionen, Intentionen gründen könnte.
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