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Im anglo-amerikanischen Diskurs werden in der jüngeren Zeit vermehrt Publikationen vorgelegt, die eine ›re-orientation, ein re-thinking oder auch ein reimagining der Kindheitsforschung versprechen und dazu auf Autor/innen rekurrieren, die dem sogenannten New Materialism zugeordnet werden oder sich selber zuordnen (vgl. z. B. Spyrou/Rosen/Cook 2018). Unter dem Anspruch des Neuen Materialismus schreibende Wissenschaftler/innen – wie z. B. Karen Barad, Donna Haraway, Rosi Braidotti, Manuel De Landa und Susan Hekman – haben im internationalen und interdisziplinären Feld der Sozial- und Kulturwissenschaften auch insgesamt eine große Resonanz erfahren.
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