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Die Rhythmisch-melodischen Studien (1912) zählen zu den bedeutendsten Werken von Eduard Sievers. Eine besondere Wirkung hatten sie in Russland, wo sie russische Formalisten, wie Viktor Šklovskij, Osip Brik und Jurij Tynjanov, beeindruckten. Unsere Neuausgabe, knapp hundert Jahre nach der Erstveröffentlichung, dient vor allem einem erleichterten Zugang zu diesen oft-zitierten aber schwer verfügbaren und inzwischen selten gelesenen Texten.
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