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Schlüsselwörter: Kritische Gerontologie, Vielfalt der Zugänge, Wissenschaftsverständnis, Prämissen, anglo-amerikanische Ansätze Manche bezeichnen den Terminus "Kritische Gerontologie" etwas despektierlich als einen Allerweltsbegriff, andere nehmen ihn ernster und versuchen zu begründen, worin die mögliche Besonderheit bestehe.Eines wird in diesem Buch schrittweise klar: Kritische Gerontologie ist ein Prozess von eindeutiger Unabgeschlossenheit bzw.ein Projekt, das weiterer Mühen bedarf.Nun könnte ein solches Urteil wohl für jede Wissenschaftsdisziplin und besonders für einzelne Forschungsbereiche zutreffen, es gilt daher, eine Begründung zu finden.Das wollen die Herausgeberin und der Herausgeber erreichen.1 Möglicherweise haben Aner und Schroeter auf eine Diskussion über die verwirrende Unbestimmtheit von "positivistisch" einzugehen, die schon Horkheimer widerfahren ist, deshalb vermieden, weil das in einem kleinen Einführungsbuch jeden planbaren Umfang sprengen würde.Positivismus ist als bedeutendes Explikandum aber bis heute unerledigt.Für Interessierte an dieser Frage sei auf Claevy (2019) verwiesen.
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