Die Beziehung W.s zum Wiener Kreis, der in den 1920er Jahren aus einem privaten Diskussionszirkel um den Physiker-Philosophen Moritz Schlick hervorging, ist in einer Reihe von Studien eingehend untersucht worden. Einigkeit besteht darüber, dass die persönlichen Begegnungen W.s mit einzelnen Mitgliedern des Wiener Kreises, die vorliegenden Gesprächsprotokolle, Aufzeichnungen und Korrespondenzen (vgl. WWK; Wittgenstein/Waismann 2003; CSW; s. Kap. 31 und 34) sowohl für das Verständnis der involvierten Positionen W.s und ihrer weiteren Entwicklungen als auch der unterschiedlichen Ansichten innerhalb des Wiener Kreises und seiner kontrovers geführten Debatten von beträchtlicher Bedeutung sind (vgl. McGuinness 2002; Stern 2007; Uebel 1995, 2017).
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