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Überblick Es zählt zu den strategischen Grundweisheiten, daß die Unternehmungen ihre Eigenleistungen auf das konzentrieren sollen, was für die Kunden einen hohen Wert hat und wo sie im Vergleich zu den Konkurrenten eine hohe Kompetenzstärke besitzen. Wie jedoch Kernkompetenzen identifiziert werden, bleibt in Theorie und Praxis weitgehend unbeantwortet. In der Arbeit wird ein Bezugsrahmen vorgestellt, mit dessen Hilfe 1. die Kernkompetenzen der Unternehmung bestimmt und 2. Handlungsempfehlungen für das strategische Outsourcing gegeben werden können Die Arbeit beruht auf der Verbindung des ressourcen- und marktorientierten Ansatzes der strategischen Unternehmungsführung. Zur Fundierung der Outsourcing-Entscheidungen wird die Transaktionskostentheorie herangezogen. Für die Praxis sind die vorgeschlagene Methode zur Identifizierung der Kernkompetenzen sowie die Empfehlungen für die Vergabe an Dritte nicht-kompetitiver Stufen der Wertschöpfungskette von Interesse Aus theoretischer Sicht sind die Lösungsvorschläge für die Erstellung des Kompetenzenportfolios sowie die Beziehungen zur Transaktionskostentheorie interessant
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