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ZusammenfassungDie vorangestellten Worte finden sich im Editorial des Jahrbuchs Public Relations 1996, das Barbara Baerns im genannten Jahr gemeinsam mit Joachim Klewes herausgibt. Die Autorin äußert sie in einem gut gelaunten Streitgespräch mit ihrem Mitherausgeber — und angesichts des Kontextes ist man versucht, den Begriff „Erfolg“ in Baerns’ Zitat durch das Wort „Qualität“ zu ersetzen. Das Jahrbuch Public Relations greift die Qualitätsdiskussion auf, als die „ISO-Welle“ in der deutschen Kommunikationslandschaft einen Höhepunkt erreicht: die GPRA (Gesellschaft Public Relations-Agenturen) hatte sich bereits 1994 entschlossen, ihre Mitglieder auf eine Zertifiziemng nach der Normenreihe 9000ff der Intemational Standards Organization (ISO) zu verpflichten, und die gesetzte Deadline rückt näher und näher. Das IPRA Gold Paper #10, das Customer Satisfaction zum neuen Credo professioneller, qualitätsgemanagter PR erhebt, steht in der Diskussion. 1995 bekennen sich die PR-Verbände CERP (Confédération Européenne des Relations Publiques), IPRA (Intemational Public Relations Association) und ICO (Intemational Communication Organisation) mit der Paris Declaration in einem offiziellen Akt zu Qualität und Qualitätsmanagement. 1997 mit derHelsinki Charter bekräftigen sie das Bekenntnis, ergänzen es und bauen es aus.
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