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Die Biologische Psychologie ist ein Teilgebiet der Psychologie, in der die Verknüpfung biologischer und psychologischer Sachverhalte im Zentrum steht. Dies bedeutet, daß zur Erklärung des Erlebens und Verhaltens des Menschen ein biologischer Zugang gewählt wird. Psychische Vorgänge werden hierzu zum einen hinsichtlich ihrer somatischen Grundlagen, zum anderen hinsichtlich biologischer Aspekte untersucht. Die Biologische Psychologie beschäftigt sich im weitesten Sinne mit denjenigen physiologischen Vorgängen, die für das Verständnis des Erlebens und Verhaltens von Bedeutung sind. Sie bezeichnet ein heterogenes Forschungsgebiet mit mehr oder weniger definierten Teilgebieten wie z. B. die Physiologische Psychologie, die Neuropsychologie oder die Evolutionspsychologie. Die Biologische Psychologie ist gleichzeitig auch ein Teilgebiet der Neurowissenschaft, welche sich mit allen Vorgängen beschäftigt, die mit neuronalen Strukturen und Prozessen zusammenhängen (Birbaumer & Schmidt, 2003, S. 3–11; Schandry, 2003, S. 1–2). Darüber hinaus dokumentiert sie das Selbstverständnis der Psychologie als einer Wissenschaft, die in Abhängigkeit ihrer wissenschaftlichen Forschungsschwerpunkte zu den Naturwissenschaften oder Sozialwissenschaften gezählt wird (Fröhlich, 1981, S. 27; von Rosenstiel, 2003, S. 3).
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