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In der sozialen oder der ‚solidarischen Stadt‘ (vgl. Alisch/Dangschat 1993) sollen Strategien des sozialen Ausgleichs entwickelt werden, welche die Wohn- und Lebenssituation der sozial Benachteiligten1 verbessern. Bei einerseits immer enger werdenden (finanziellen) Handlungsspielräumen der Kommunen und den gleichzeitig wachsenden Aufgaben des politisch-administrativen Systems scheint die Erfüllung dieses Anspruchs in immer weitere Ferne gerückt. Die Überlegungen in diesem Beitrag sind jedoch ein Hinweis auf tatsächlich vorhandene Chancen für die soziale Stadt (wie sie der Titel dieses Buches optimistisch verspricht), die sich aus den derzeit diskutierten stärker kooperationsorientierten Handlungskonzepten der kommunalen öffentlichen Verwaltungen für die betroffenen Bürger ergeben. Sie stützen sich auf Ergebnisse einer Untersuchung, die die Umsetzung des Programms zur Armutsbekämpfung in Hamburg (vgl. FHH 1994) über den Zeitraum eines Jahres begleitete.
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