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Zusammenfassung. Historische Umstände der Wiederbegründung der Deutschen Gesellschaft für Psychologie nach der Kapitulation werden dargestellt. Hierbei wird auf die besondere Rolle einzelner Persönlichkeiten, wie Johannes von Allesch, eingegangen, vor allem aber auf den zeitgeschichtlichen Kontext, die Lage der Universitätsinstitute und der praktisch tätigen Psychologinnen und Psychologen. Besondere Beachtung finden das Verhältnis von Deutscher Gesellschaft für Psychologie und Berufsverband Deutscher Psychologen sowie die ersten Nachkriegskongresse. Der Beitrag endet mit einer knappen Darstellung der Auseinandersetzung um die Nazi-Vergangenheit einzelner Hochschullehrer im Vorfeld des XVI. Internationalen Kongresses für Psychologie, Bonn 1960.
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