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Berufliche Eingliederung der Jugendlichen und ProzeB der Zurückstufung Einer der Aspekte der Anpassung des Angebots an die , Nachfrage auf dem Arbeitsmarkt der Jugendlichen lâBt sich anhand der Zurùckstufung erklàren. Dieser Begriff - bezeichnet hier die Tatsache, daB ein Jugendlicher a priori eine hôhere Ausbildung besitzt, als fur seine Beschâftigung erforderlich ist. Der Anteil der ùberqualifizierten Jugendlichen, der auf der Grundlage einer Àquivalenztabelle . Diplom/Beruf ermittelt wird, hat zwischen 1986 und 1995 . stark zugenommen. Von der Zurùckstufung sind die Frauen, die Anfânger und die Arbeitnehmer, die einer , atypischen Beschâftigung nachgehen, in stârkerem MaBe betroffen. Bei der Eingliederung der Jugendlichen in die : Arbeitswelt spielt die Zurùckstufung somit eine wichtige Rolle. Die jungen Arbeitslosen werden um so hâufiger zurùckgestuft, als sie seit lângerer Zeit ohne Beschâftigung sind und ùber nur wenig Berufserfahrung verfùgen. Fur die erwerbstâtigen Jugendlichen hat die Zurùckstufung eine kùrzere Berufslaufbahn im betreffenden Unternehmen und eine grôBere Mobilitât auf dem Arbeitsmarkt zur Folge; dies fùhrt allerdings nicht immer dazu, daB sie in der Folgezeit auch eine ihrer Qualifikation entsprechende Arbeit finden. Vor allem die Jugendlichen sind von der Zurùckstufung betroffen; eine Feststellung, die vor dem Hintergrund des allgemeinen Mangels an Arbeitsplàtzen und der Segmentierung des Arbeitsmarktes dazu fùhrt, daB die Arbeitsiosigkeit der Jugendlichen - insbesondere der weniger qualifizierten - eher als ein WarteprozeB im Rahmen eines ûberaus harten Wettstreits um Arbeitsplâtze zu betrachten ist.
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