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Anfang der 1970er Jahre war die Hälfte der Frauen zwischen 25 und 59 Jahren berufstätig. Heute sind es drei Viertel. Gleichzeitig hat sich aber auch ihre Beziehung zur Beschäftigung gelockert denn innerhalb von 35 Jahren ist die Arbeitslosigkeit dieser Frauen von 3 % auf 12 % und der Anteil der Teilzeitbeschäftigungen von 13 % auf 30 % gestiegen. Diese Phänomene und ihre voraussichtlichen Entwicklungen analysierten wir anhand der Reihe der jährlichen Beschäftigungserhebungen des Insee für den Zeitraum 1982-2002. Wir schätzten die Anzahl Jahre, die eine Frau im Laufe ihres Lebens (zwischen ihrem 25. und 59. Lebensjahr) erwerbstätig war und einer Beschäftigung nachging, und berechneten diese Indikatoren für die Generationen zwischen 1935 und 1970. Setzen sich die jüngsten Trends fort, dürfte die Erwerbstätigkeit der Frauen regelmäßig zunehmen. Die in den 1970er Jahren geborenen Frauen dürften im Laufe ihres Lebens am Arbeitsmarkt präsenter sein als diejenigen der vorausgegangenen Generationen. Sie dürften auch häufi ger einer Beschäftigung nachgehen, obwohl sich in dieser Hinsicht der Trend ab den zu Beginn der 1960er Jahre geborenen Generationen abschwächt. Wenn man die Teilzeitbeschäftigung berücksichtigt, das heißt die Perioden der Teilzeitbeschäftigung in Vollzeitarbeitseinheiten umrechnet, dürften dagegen die Frauen der 1970er Generation diesbezüglich im Schnitt die gleiche Entwicklung der Berufslaufbahn kennen wie die Mitte der 1950er Jahre geborenen Frauen. Von dieser Stagnation sind alle Ausbildungsniveau betroffen, auch wenn sie bei den Frauen mit dem höchsten Ausbildungsniveau erst in jüngster Zeit eintrat. Erwerbstätigkeit der Frauen in Frankreich: welche jüngsten Entwicklungen, welche künftigen Trends?
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