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Zusammenfassung. Die zunehmende Anzahl an Menschen mit Demenz in der Altenhilfe hat trotz vielfältiger Entwicklungen in der therapeutischen Begleitung immer noch Hilflosigkeit zur Folge. Die künstlerischen Therapien scheinen gerade aufgrund ihrer nonverbalen und präkognitiven Möglichkeiten für die therapeutische Begleitung prädestiniert zu sein. Die therapeutischen Auswirkungen von Kunsttherapie werden in vielen Einzelfallbeschreibungen dargestellt. Die Wirkebenen der Kunsttherapie lassen sich dabei wie folgt unterteilen: Motorische Ebene und Handlungsebene, die kognitive und verbale Ebene, die psychische Ebene, die soziale Ebene und Beziehungsebene und die einer allgemeinen künstlerischen und individuellen Entwicklung. Zu den benannten Ebenen lassen sich aus den vielfältigen Darstellungen in der Literatur und meinen persönlichen Erfahrungen aus der praktischen Arbeit eine Reihe Hypothesen, hinsichtlich der Wirkung von Kunsttherapie auf den Menschen mit Demenz, formulieren.
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