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Die Analyse der Produktivität, einer Kennzahl zur Kontrolle der wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit von Unternehmen (Lasshof 2006, S. 23), gewinnt auch im Dienstleistungsbereich zunehmend an Bedeutung. Die Kennzahl ermöglicht eine einfache Beurteilung der Zielerreichung durch die Gegenüberstellung von Einsatz und Ergebnis einer Handlung. Die verschiedenen betriebswirtschaftlichen Produktivitätskennzahlen, die im Laufe der Jahrzehnte entwickelt wurden (vgl. z.B. Lasshof 2006, S. 24ff.), stellen dabei unterschiedliche Größen in den Mittelpunkt: entweder mengenmäßige Angaben (z.B. produzierte Stückzahlen und eingesetzte Arbeitsstunden), oder wertmäßige Größen (z.B. Ertrag und Kosten); darüber hinaus werden aber auch gemischte Produktivitätskennzahlen diskutiert, die wert- und mengenmäßige Größen zueinander in Beziehung setzen. Allen Produktivitätsdefinitionen ist allerdings gemein, dass sie das Verhältnis aus einem erzielten Output und dem dafür eingesetzten Input eines Transformationsprozesses abbilden. Zur Steigerung der Produktivität sind die Einflussfaktoren auf In- und Output zu identifizieren und deren Wirkungsweise zu analysieren.
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