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21:05.Das Erstellen und Weitergeben von Kopien dieses PDFs ist nicht zulässig.erst ab 1960 kontinuierlich an.Anfang der 1960er Jahre erhielten etwa 3000 Frauen (16% der Studierenden) in der Schweiz ein Lizentiat.2003 ist die Anzahl der Absolventinnen auf 50'000 angestiegen und hat eine Quote von 46,6% erreicht.Vor dem Hintergrund dieser stark gestiegenen Bildungsbeteiligung von Frauen an den Hochschulen stellt sich die Frage, ob und wie sich dieser Prozess auf die geschlechtsspezifische Fächersegregation ausgewirkt hat.Detaillierte Daten über die fachspezifische Anzahl von Absolventinnen und Absolventen liegen für die Schweiz seit 1978 vor (Bundesamt für Statistik 2004).Wir beschränken uns daher für die Analyse der Segregation der Hochschulfächer auf die letzten 25 Jahre, die ja auch einen wesentlichen Teil der Bildungsexpansion umfassen.Die Analyse bezieht sich auf die horizontale Segregation.Anders als bei der Untersuchung der Verteilung von Frauen und Männern auf unterschiedliche berufliche Positionen wäre eine vertikale Ordnung von Hochschulfächern, z.B. in Hinblick auf ihr Prestige, schwieriger vorzunehmen.
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