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Die Theorie des probabilistischen Funktionalismus von Egon Brunswik wird als ein Rahmenmodell vorgestellt, in dem sich wahrnehmungsnahe Urteile, höhere kognitive Prozesse (wie soziale Urteilsbildung oder analytisches Problemlösen), Gruppenentschei dungen sowie Prozesse des Theorie-Praxis-Verhältnisses konzeptionalisieren lassen. Die wesentlichen Komponenten des Rahmenmodells werden charakterisiert und an Bei spielen werden spezifische Prozesse, Modelle und Experimente dargestellt und die Kommunalitäten und Unterschiede der Modellannahmen auf den verschiedenen Kom plexitätsebenen diskutiert. Es wird vorgeschlagen, die Prozesse in einem hierarchischen Modell zu verknüpfen und auf diesem Hintergrund Schwierigkeiten und Barrieren des Theorie-Praxis Verhältnisses zu überwinden.
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