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Mit diesem Bueh versuehe ieh die Diskussion uber eine teils verges sene, teils erst wieder in Ansatzen neu entdeekte Dimension sozialer Ungleichheit zu beleben.Sie erstreekt sich teilweise "quer" zur vertikal fixierten Sehichtungstheorie und verbindet soziologisehe Mikro-und Makrotheorie, Sozialpsyehologie und Soziologie sowie versehiedene "Bindestrichsoziologien".Dieser grenzubersehreitende Charakter der Lebensstiltheorie maeht sie gerade interessant und faszinierend sowie, wie man hoffen kann, zur QueUe innovativer Forsehungen.Das Thema fand ich in meinemjungeren Arbeitskontext an der Philipps-Universiilit Marburg, in den u.a.die Erfahrungen vieler Jahre der Besehiiftigung mit Freizeitsoziologie, ihrer Grenzen und Saekgassen, sowie das Interesse an der jungeren Diskussion uber neue Aspekte sozialer Ungleichheit und die Erweiterung wie integrative Fortsetzung dieser theoretisehen Tradition eingeflossen sind.Dem Bueh vorausgegangen sind, neben einigen programmatisehen Aufsatzen, zwei fUr die Femuniversitat Hagen angefertigte Kurseinheiten "Lebensstile: Praferenzpalette der Sozialstruktur".Ein Teil dieses Textes wurde mit freundlieher Zustimmung der Femuniversitat ubemommen, andere Teile wurden wesentlich erganzt und uberarbeitet.EingefUgt wurde der Berieht uber eine eigene empirisehe Lebensstiluntersuehung
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