No open-access location is known for this record yet.
No open-access location is known for this record yet.
Als Paratexte werden alle Elemente bezeichnet, durch die eine Bild-Schrift-Erzählung in Buchform als solche wahrgenommen, konstituiert oder kommentiert wird (vgl. Genette 1989). Paratexte lassen sich noch genauer danach ordnen, ob sie direkt das Werk rahmen (Peritexte) oder ob sie sich semantisch auf einen Gegenstand beziehen (Epitexte). In Bild-Schrift-Erzählungen werden Peritexte gegenstandsspezifisch ausgestaltet, indem der Anteil an peri-bildlichen Elementen besonders hoch ist und in vielfältiger Weise den ‚Übergang‘ zur Erzählung gestaltet. Der Status des Paratextes ist herausfordernd, weil immer erst am Gegenstand entschieden werden kann, wie sich Paratext und Text zueinander verhalten und ob der Paratext sich eher affirmativ an den Text anlehnt oder im Sinne eines Gegenstücks zu begreifen ist (vgl. Stanitzek 2013). Paratexte ziehen gerade keine scharfe Grenze zwischen dem Werk und seinem Außerhalb, sondern fungieren vielmehr als Schwellen oder Rahmungen, die „jedem die Möglichkeit zum Eintreten oder Umkehren biete[n]“ (ebd.)
Loading…
Stored only when both papers are in the corpus — 4 citations exist upstream.
Papers that cite the same references — the relational fallback while embeddings are still backfilling.
Imported from OpenAlex (CC0) — nothing here is generated.