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Die sozialisationstheoretisch positionierte Wirkungsforschung der letzten Jahrzehnte hat sich umfassend mit der Frage beschäftigt, wie sich elterliche Erziehungsformen, Familienstrukturen (Zivilstand, mütterliche Berufstätigkeit, Größe der Familie) und familiäre Lebensformen auf die Persönlichkeit von Kindern auswirken (siehe vor allem Baumrind 1991, Maccoby 1980, 1994). In entwicklungspsychologischer Perspektive wurde die Familie als Entwicklungskontext konzipiert, der mit anderen Entwicklungskontexten, insbesondere jenem der Peers und der Schule interagiert (siehe auch Fend 1998). Entwicklung wurde als „Entwicklung in Beziehungen“ verstanden (Kegan 1986, Stöckli 1997, Sullivan 1953, Youniss/Smollar 1990). Veränderungen auf der Seite der Kinder wurden jeweils in Abhängigkeit von familiären Lebensumständen und dem Engagement von Eltern für ihre Kinder untersucht.
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