Alte Menschen wurden und werden mitunter auch heute noch gerne als Vereinsamte und Zurückgelassene dargestellt. Dieses bereits in der Historie verfälschte Bild diffundierte nahezu ungebrochen in die Moderne, sodass sich die moderne Soziale Gerontologie dazu berufen sah, mit ihren Leitbildern des „aktiven“, „erfolgeichen“ und „produktiven Alterns“ ein konzeptionelles Gegengewicht zu den defizitären Vorstellungen von Alter und Altsein vorzulegen. In diesem Zusammenhang fällt auch dem Körper eine wachsende Aufmerksamkeit zu.
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