Die Vorstellung, dass die Handlungsrationalität in Schulentwicklungsprozessen durch eine Verbesserung der Informationssituation gesteigert werden könnte, ist unmittelbar plausibel: Nur wer weiß, was er/sie tut und worauf er/sie reagiert, kann auch begründet angeben, warum er/sie etwas tut. Und erst durch eine solche reflexive Begründbarkeit des eigenen Handelns kann dieses als rational und damit auch professionell gelten.
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