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Die Optimierung der ganzheitlichen, auf die marktorientierte Leistungserstellung ausgerichteten Wertschöpfungskette ist ein wichtiges Ziel jeder unternehmerischen Tätigkeit. Angesichts der starken Dynamik in immer wettbewerbsintensiver werdenden Märkten und der zum Teil völlig unterschiedlichen Erfolgsfaktoren auf den einzelnen Wertschöpfungsstufen ist kaum ein Unternehmen mehr in der Lage, alle Markt- und Wettbewerbsanforderungen auf allen Stufen selbst abzudecken. Selbst wenn die Mittel eines Unternehmens grundsätzlich dafür vorhanden wären, reicht häufig die Zeit nicht mehr aus, das erforderliche Know-how ausschließlich intern aufzubauen. Ein Unternehmen wird sich daher auf diejenigen Segmente der Wertschöpfungskette konzentrieren, in denen es seine besonderen Kompetenzen hat und somit seinen optimalen Wertschöpfungsbeitrag sieht. Dieser Trend zur unternehmens- und kernkompetenzbezogenen Segmentierung muß jedoch nicht zwingend zu einer Optimierung der gesamten Wertschöpfungskette führen. Vielmehr können Brüche bei der Abwicklung der jeweiligen Leistungs- und Informationsprozesse zwischen den beteiligten Unternehmen zu Suboptimalitäten führen.
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